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Der Riesenplanet Jupiter

Diese Seite ist so nebenbei eine interessante Dokumentation der technischen Entwicklung, von Fotos 1988 gewonnen auf chemischem Film, deren Nachbearbeitung mit Kompositen, über Aufnahmen mit einer einfachen Webcam bis hin zu 30 Jahre später aktuellen CCD bzw. CMOS-Kameras.

Jupiter am 5.6.2018
Skywatcher Skymax 180/2700 Maksutov Cassegrain, ALCCD 5L-IIc

Jup_235821_FFTUSMJup_235821_Drizzle15_FFTJup_234020_g4_ap8_Drizzle15z66Jup_001656_g4_ap11k

Jupiter in der Nacht vom 3.6.2018 auf den 4.6. - Teamwork mit Matthias
Komposit aus Skywatcher 180/2700 Mak mit DMK 21AU04.As und Baader IR 680 Kantenfilter
sowie Skywachter 150/1200 Newton + Baader Q-Turret 2,25x Barlow mit ALCCD 5L-IIc
JUP_LAB-COMP-0031hCOMP2_Jup_003137_g4_ap12_Drizzle15_IR2COMP1_Jup_003031_g4_ap12c

Ebenfalls vom 3.6. auf 4.6.2018, Skywachter 150/1200 Newton und ALCCD 5L-IIc
SkywatcherN150_Jup_001252_g4

Ebenfalls vom 3.6. auf 4.6., Skywatcher 180/2700 Mak mit ADC und ALCCD 5L-IIc
bzw. DMK 21AU04.As mit Baader 680nm IR-Filter und Q-Turret Barlow 2,25x
Skymax180_Jup_013930_g4_ap7_Drizzle15b40p Jup_004153_g4_ap8_Drizzle15b70pb

Jupiter am 14.7.2007
TS 300/1200 Newton, Vixen 2x Barlow, Toucam Pro, Kombination aus Farbbild (UV/IR-Bock) und IR-Bild (807nm IR-Passfilter).

Jupiter am 22.2.2003, ca 22 Uhr, R200SS, Projektion mit 10mm Ortho und 2x Barlow, 9 Bilder addiert
Chemischer Film: Kodak Elitechrome Extra Colour 100, zwischen 1 sek und 4 sek belichtet.

 

Am 26.3.2004 durfte der 12” f/4 sich am Jupiter versuchen. Leider waren nicht einmal 5% der Rohbilder brauchbar. Toucam Pro, 2x Barlow “Skywatcher APO”

Das R200SS ist kein Planetengerät - dennoch...!
Jupiter am 10.2.2003 bzw 11.2.2003 um 23:55h bzw 0:05h. Toucam Pro 740K am R200SS mit 2x Barlow, leicht verlängert durch herausziehen der Steckhülse. 70% Giotto-Verwendungsrate bei 600 Bildern, Belichtungszeit 1/250sec, kein Dunkelbildabzug.

<- neubearbeitung in 32 bit
Beim rechten Bild wurde nachträglich die Farbsättigung erhöht.

Am 16.4.2003 machte schlechtes Seeing schwierigkeiten. Aufbau wie bei den vorherigen Aufnahmen, aber von jeweils 606 Bildern der Serie waren nur 39 bzw. 44 Frames brauchbar.


Der Mondschatten stammt von Io.

Jupiter 1988 und 1989, 12 Zoll Newton/Cassegrain, ca. 30m Effektivbrennweite,
chemischer Film: Agfa CT 100 (forciert) und Kodak Ektachrome 400
Jupiter 1989Jupiter 1990Jupiter 1990Jupiter 1990

Jupiter am 13.11.1999 Komposit aus 3 Scans, 12” F/5 bei ca. 40m Effektivbrennweite, chemischer Film, vermutlich Ektachrome 200
13NV99komposit2

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